Nach
der schonenden Verarbeitung der Pflanze wird ausschließlich gutes
Olivenöl und Meersalz für die Konservierung eingesetzt. Diese
Bärlauchpaste aus Frankreich gilt bereits seit Jahren als Geheimtipp für
die gute Küche. Man verwendet in der Küche nur Blätter, die vor der
Blüte geerntet wurden. Klein geschnitten findet Bärlauch vielfache
Verwendung als bekömmliche und feinere Alternative zum Knoblauch, sei es
in Suppen, Soßen, zum Würzen, für Pastateig oder Pesto.
Zutaten:
Frischer Bärlauch, Olivenöl Nativ extra, Meersalz, Olivenöl aus
1. Kaltpressung
Inhalt: 90 ml
Der Bärlauch (Allium ursinum) hat viele
Namen: Wilder Knoblauch, Knoblauchrauke, Waldknoblauch, Hexenzwiebel,
Waldherre, Ramsen und Zigeunerlauch sind nur einige davon. Der Bärlauch
ist ein Verwandter des Knoblauchs und wächst in fast ganz Europa. Seine
Vegetationsperiode ist kurz, bereits im März beginnt der Austrieb aus
der Zwiebel, bis Ende Juni ist Wachstum und Blüte abgeschlossen. Der
Bärlauch steht mittlerweile auf der roten Liste der vom Aussterben
bedrohten Pflanzen und sollte im Wald nicht gepflückt werden. Dafür
bieten immer mehr Händler die Pflanze auf dem Markt oder zur eigenen
Anzucht an. Die lanzettförmigen Blätter werden 20-30 cm groß. Vorsicht:
Die Blätter des Bärlauchs ähneln den giftigen Blättern des
Maiglöckchens, die aber nicht nach Knoblauch riechen.